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Wanda v.d. Michaelswiese
updated 10.03.10
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Termine OG Trittau 2009
updated 17.01.10

Kleinanzeigenmarkt


Franca a.d. Brunnenstraße
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Für Dich und all die
Anderen, die sich von Ihrem geliebten Vierbeiner schmerzlich trennen
müssen oder mussten!
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Die Regenbogenbrücke
Irgendwo auf dieser Seite des Himmels
gibt es einen wunderschönen Platz, den man Rainbow Bridge nennt.
Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war,
dann geht dieses Tier zur Rainbow Bridge.
Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort
können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und
Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl.
Die Tiere, die krank oder alt waren, sind wieder völlig gesund und voller
Energie; die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark,
so wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von vergangenen Tagen
und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden.
Die Tiere sind glücklich
und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit:
Sie vermissen jemand ganz Besonderen, nämlich ihren Menschen, den sie zurücklassen mussten
und den sie so geliebt haben.
Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem
eines plötzlich stehen bleibt und in die Ferne schaut. Die klaren
Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es
von der Gruppe weg,
fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich entdeckt,
und wenn Du und Dein besonderer Freund endlich zusammentreffen, haltet ihr
Euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder
getrennt zu werden.
Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht herab; Deine Hände streicheln
endlich wieder den geliebten Kopf; und Du schaust wieder in die treuen Augen
Deines Freundes, der vor so langer Zeit schmerzvoll aus Deinem Leben
gegangen ist, aber nie aus Deinem Herzen.
Und dann geht Ihr gemeinsam über die Rainbow Bridge....
um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.
Autor des englischen Originals: Paul C. Dahm - The Rainbow
Bridge
Übersetzung: Doris Seitz
.......wann immer Du einen Regenbogen siehst, weißt Du das Dein Freund in
Deiner Nähe ist.
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The Legend of the Rainbow Bridge
Just this side of heaven is a place
called Rainbow Bridge. When an animal dies that has been especially close
to someone here, that pet goes to the Rainbow Bridge. There are meadows
and hills for all of our special friends so they can run and play
together. There is plenty of food and water and sunshine, and our friends
are warm and comfortable.
All the animals who have been ill
and old are restored to health and vigor; those who were hurt or maimed
are made whole and strong again, just as we remember them in our dreams
and times gone by.
The animals are happy and content,
except one thing- they each miss someone very special to them, who had to
be left behind. They all run and play together, but the day comes when one
stops and suddenly looks into the distance. His bright eyes are intent,
his eager body begins to quiver. Suddenly he begins to run from the group,
flying over the green grass, his legs carrying him faster and faster.
You have been spotted, and when you
and your special friend meet, you cling together in joyous reunion, never
to be parted again. The happy kisses rain upon your face. Your hands again
caress the beloved head, and you look once more into the trusting eyes of
your pet, so long gone from your life but never absent from your heart.
Then together, you and your special
pet cross THE RAINBOW BRIDGE.
--Paul C. Dahm
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Die Rückkehr zur Regenbogenbrücke
Ein kleiner Hund kam
an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm
hingelaufen, um ihn zu begrüssen.
Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die
erste Meute, die nur mit der Rute wedelte. Anstatt ihn zu beissen, küssten
sie ihn einfach. Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm.
Keiner von ihnen
wurde in einer "Welpen-Fabrik" geboren, so wie er damals, und dann als
Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche
Promenadenmischung war.
Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so
geliebt hatten.
"Was IST Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott ließ ihn
auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden.
Warm und dunkel war es und er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf,
geboren zu werden.
Ängstlich wartete er bis zuletzt, als er dann an den Hinterfüssen
herausgezogen wurde.
Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten
ihm, wo es einen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft
dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten.
Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und
stießen ihn immer wieder zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein
wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken.
Aaaahhh ...... so ist es besser! dachte er und trank, bis er erschöpft war
und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist.
Ich erinnere mich genau daran - sagte er erfreut. Zu
dumm, dass ich erwachsen werden mußte und hinaus in die Kälte und Nässe,
um dort zu kämpfen und als Verliererhund zu sterben. Ich erinnere mich,
was es heißt, ein ungeliebter Hund zu sein, dachte er traurig.
Diese Nacht kroch er auf seine Mutter zu und versuchte zu trinken, aber er
fiel immer wieder zur Seite weg.
Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt
und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig
gelassen hatten.
Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, daß er auch
noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an
der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, aufzustehen.
Er war noch so klein und so schmächtig.
Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er
zu schreien.
Sofort kam der Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder
da und dann gab sie ihm einen Gumminippel in den Mund.
Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die Milch der Mutter, aber es war warm
und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit
dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach
zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen, als er die
letzte Chance von der Regenbogenbrücke wahr genommen hatte.
Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn, zugedeckt mit einem
warmen, weichen Tuch, auf den Bauch genommen hatte.
Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden
sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt.
Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der
Regenbogenbrücke zu ihm war und fragte Gott, ob er wohl nochmals zurück
dürfte.
Gott sagte : Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe
ist. So wurde er für einige Stunden geliebt, ( es kam ihm vor wie
Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel),
der Mensch gab ihm seine Milcheinheiten und gab ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder.
Er wurde grösser und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem
Nest, um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde und er
den Herzschlag hören konnte, der fest und lieb klang. Und jetzt konnte er
auch die tiefe Liebe eines Menschen zu einem Hund wie ihm, spüren.
Dann kam Gott und fragte ihn: Bist du bereit zu uns auf die
Regenbogenbrücke zurück zu kommen?
Ja antwortete er, mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn
nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann.
Er liess die Luft aus seinen kleinen Lungen und ging zurück über die
Regenbogenbrücke.
Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper
in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.
Danke Gott, sagte er. Liebe ist WUNDERBAR und
nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf meinen Menschen warten, um
ihm beim eintreffen zu sagen, daß ich ihn auch sehr
geliebt habe.
--Von
Joy LaCaille
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Die Regenbogenbrücke - Teil 3
Anders als
die meisten Tage an der Regenbogenbrücke dämmerte dieser Tag kalt und
grau, feucht wie ein Sumpf und so düster wie man es sich kaum vorstellen
konnte. All die kürzlich Angekommenen hatten keine Ahnung, was sie davon
halten sollten, da sie nie zuvor einen Tag wie diesen erlebt hatten.
Aber die
Tiere, die auf ihren geliebten Menschen warteten, wussten genau, was los
war, und fingen an, sich am Weg zu versammeln um die Brücke zu beobachten.
Es dauerte nicht lange, bevor ein ältliches Tier in Sicht kam, den Kopf
tief hängend und mit schleppender Rute. Die anderen Tiere, die schon eine
Weile da waren, wussten sofort, wie seine Geschichte war, da sie dieses
Geschehen viel zu oft gesehen hatten.
Er näherte
sich langsam, offensichtlich in großem inneren Schmerz, aber ohne Zeichen
von Verletzung oder Krankheit. Anders als all die anderen Tiere, die an
der Brücke warteten, hatte dieses Tier nicht seine Jugend wiedererlangt
und war wieder gesund und kräftig geworden.
Als er zu
der Brücke ging, beobachtete er all die anderen Tiere die dort standen. Er
wusste, daß er aus diesem Ort hier war und je früher er hinüberwechseln
könnte, desto glücklicher würde er sein.
Aber, ach,
als er sich der Brücke näherte, wurde sein Weg von der Erscheinung eines
Engels versperrt, der ihn um Entschuldigung bat, aber erzählte, daß er
nicht fähig sein würde vorüberzugehen. Nur jene Tiere, die mit ihren
Leuten da waren, könnten die Regenbogenbrücke überqueren.
Mit keinem
Platz zum Umdrehen wandte sich das ältliche Tier den Feldern vor der
Brücke zu und sah eine Gruppe anderer Tiere wie er selbst, auch ältlich
und gebrechlich.
Sie
spielten nicht, sondern lagen einfach auf dem grünen Gras, verloren
starrend auf den Weg der zu der Brücke führte. Und so nahm er seinen
Platz unter ihnen ein, beim Beobachten des Weges und Warten.
Einer der
Neuankömmlinge der Brücke verstand nicht , was er gesehen hatte und fragte
eins der Tiere das schon länger da war um es ihm zu erklären.
"Siehst
Du, das arme Tier war eine Rettung. Er wurde ins Tierheim gegeben gerade
so wie Du ihn jetzt siehst, ein älteres Tier mit seinem ergrauten Pelz und
seinen betrübten Augen. Er kam nie aus dem Tierheim heraus und hatte
einzig die Liebe seiner Retter um ihn zu trösten, als er seine irdische
Existenz verließ. Weil er keine Familie hatte, um ihnen seine Liebe zu
geben, hat er niemanden der ihn über die Brücke begleitet."
Das erste
Tier dachte darüber für eine Minute nach und fragte dann: "Und was wird
jetzt geschehen ?" Seine Antwort bekam es bald als die Wolken sich
plötzlich trennten und die Düsterkeit sich hob. Man konnte eine Person
sehen, die sich der Brücke näherte und unter den älteren Tieren wurde eine
ganze Gruppe in einem goldenen Licht gebadet und plötzlich waren alle
wieder jung und gesund, gerade so, wie sie es in der Blütezeit ihres
Lebens gewesen waren.
"Pass auf
und sieh hin.", sagte das zweite Tier. Eine zweite Gruppe der wartenden
Tiere kam zum Weg und sie verbeugten sich tief als die Person sich
näherte. Auf jeden gebeugten Kopf gab die Person einen Klaps oder einen
Kratzer hinter den Ohren. Die neu wiederhergestellten Tiere fielen in eine
Linie und folgten ihm zu der Brücke. Sie alle überquerten die Brücke
zusammen.
"Was ist
geschehen ?" "Das war ein Retter. Die Tiere, die Du sich in Respekt
verbeugen sahst waren jene, die neue Heime wegen seiner Arbeit fanden. Sie
werden herüberkommen wenn ihre neuen Familien ankommen. Jene die Du
wiederhergestellt sahst, waren jene, die nie ein Heim fanden. Wenn ein
Retter ankommt, ist ihm erlaubt den Schlußakt der Rettung auszuführen.
Ihm ist
erlaubt, jene armen Tiere über die Regenbogenbrücke zu begleiten, damit
sie nicht auf der Erde bleiben müssen."
---Verfasser unbekannt
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ICH BIN BEI DIR ------------
Letzte Nacht stand ich an Deinem Bett um
einen Blick auf Dich zu werfen, und ich konnte sehen, dass Du weintest und
nicht schlafen konntest. Während Du
eine Träne wegwischtest, winselte ich leise, um dir zu sagen: "Ich bin's,
ich hab' Dich nicht verlassen. Ich bin wohlauf, es geht mir gut, und
ich bin hier."
Heute morgen beim Frühstück, da war ich ganz nah bei Dir und ich sah Dich
den Tee einschenken, während Du daran dachtest, wie oft früher Deine Hände
zu mir heruntergewandert sind. Ich war heute mit Dir beim Einkaufen, Deine
Arme taten Dir weh vom Tragen. Ich sehnte mich danach, Dir dabei zu helfen
und wünschte, ich hätte mehr tun können.
Heute war ich auch mit Dir an meinem Grab, welches Du mit so viel Liebe
pflegst. Aber glaube mir, ich bin nicht dort. Ich ging zusammen mit Dir
nach Hause, Du suchtest den Schlüssel. Ich berührte Dich mit meiner Pfote
und sagte lächelnd: "Ich bin's."
Du sahst so müde aus, als du Dich in den Sessel sinken ließest. Ich
versuchte mit aller Macht, Dich spüren zu lassen, dass ich bei Dir bin.
Ich
kann Dir jeden Tag so nahe sein, um Dir mit Gewissheit sagen zu können:
"Ich bin nie fortgegangen." Du hast ganz ruhig in Deinem Sessel gesessen,
dann
hast Du gelächelt, und ich glaube, Du wusstest - in der Stille des Abends,
dass ich ganz in Deiner Nähe war. Der Tag ist vorbei, ich lächle und seh'
Dich gähnen, und ich sag' zu Dir: "Gute Nacht, Gott schütze Dich, ich seh'
Dich morgen früh."
Und wenn für Dich die Zeit gekommen ist, die Brücke, die uns beide trennt,
zu überqueren, werde ich zu Dir hinübereilen, damit wir endlich wieder
zusammen, Seite an Seite sein können.
Es gibt so viel, dass ich Dir zeigen muss, und es gibt so viel für Dich zu
sehen. Habe Geduld und setze Deine Lebensreise fort, und dann komm,
komm heim zu mir.
Verfasser unbekannt
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5 entscheidende Tage in Deinen
Leben
Wenn Du jemals ein Tier liebst, dann gibt es diese
Tage in Deinem Leben, an die Du Dich immer erinnern wirst...
Der erste Tag ist ein Tag, gesegnet mit Glück, wenn Du Deinen jungen neuen
Freund nach Hause bringst. Wenn Du Dein erwähltes Haustier nach Hause
gebracht hast und Du siehst es die Wohnung erforschen und seinen
speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum für sich in Anspruch nehmen -
und wenn Du das erste mal fühlst, wie es Dir um die Beine streift - dann
durchdringt dich ein Gefühl purer Liebe, das Du durch die vielen Jahre die
da kommen werden mit Dir tragen wirst.
Der zweite Tag wird sich acht oder neun Jahre später ereignen. Es wird ein
Tag wie jeder andere sein. Alltäglich und nicht außergewöhnlich. Aber, für
einen überraschenden Moment wirst Du auf Deinen langjährigen Freund
schauen - und Alter sehen, wo Du einst Jugend sahst. Du wirst langsame
überlegte Schritte sehen, wo Du einst Energie erblicktest. Und Du wirst
Schlaf sehen, wo Du einst Aktivität sahst. So wirst Du anfangen, die
Ernährung Deines Freundes umzustellen - und womöglich wirst Du ein oder
zwei Pillen zu seinem Futter geben. Und Du wirst tief in Dir eine
wachsende Angst spüren, die Dich die kommende Leere erahnen lässt. Und Du
wirst dieses unbehagliche Gefühl kommen und gehen spüren, bis schließlich
der dritte Tag kommt.
Und an diesem dritten Tag - wenn Dein Freund gehen muss, wirst Du Dich
einer Entscheidung gegenüber sehen, die Du ganz allein treffen musst -
zugunsten Deines lebenslangen Freundes, und mit Unterstützung Deiner
eigenen tiefsten Seele. Aber auf welchem Wege auch immer Dein Freund Dich
vielleicht verlassen wird - Du wirst Dich einsam fühlen, wie ein einzelner
Stern in dunkler Nacht. Aber wenn Du ehrlich zu der Liebe für dein
Haustier stehst, für das Du die vielen von Freude erfüllten Jahre gesorgt
hast, wirst Du vielleicht bemerken, dass eine Seele - nur ein wenig
kleiner als Deine eigene - anscheinend mit Dir geht, durch die einsamen
Tage die kommen werden. Und in manchen Momenten, wenn Dir dein Herz schwer
wird, wirst Du vielleicht etwas an Deinen Beinen entlangstreichen spüren.
Nur ganz ganz leicht. Und wenn Du auf den Platz schaust, an dem Dein
lieber - vielleicht liebster Freund - gewöhnlich lag, wirst Du Dich an die
drei bedeutsamen Tage erinnern. Die Erinnerung wird voraussichtlich
schmerzhaft sein und einen Schmerz in Deinem Herzen hinterlassen. Während
die Zeit vergeht, kommt und geht dieser Schmerz als hätte er sein eigenes
Leben. Du wirst ihn entweder zurückweisen oder annehmen, und er kann Dich
sehr verwirren. Wenn Du ihn zurückweist, wird er Dich deprimieren. Wenn Du
ihn annimmst, wird er Dich vertiefen. Auf die eine oder andere Art, es
wird stets ein Schmerz bleiben.
Aber da wird es, das versichere ich Dir, einen vierten Tag geben -
verbunden mit der Erinnerung an Dein geliebtes Tier. Und durch die Schwere
in Deinem Herzen wird eine Erkenntnis kommen die nur Dir gehört. Sie wird
einzigartig und stark sein, wie unsere Partnerschaft zu jedem Tier, das
wir geliebt - und verloren haben. Diese Erkenntnis nimmt die Form
lebendiger Liebe an - wie der himmlische Geruch einer Rose, der
übrigbleibt, nachdem die Blätter verwelkt sind. Diese Liebe wird bleiben
und wachsen - und da sein für unsere Erinnerung. Es ist eine Liebe, die
wir uns verdient haben. Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere uns
vermachen, wenn sie gehen. Und es ist ein Geschenk, das wir mit uns tragen
werden solange wir leben. Es ist eine Liebe, die nur uns allein gehört.
Und bis unsere Zeit selbst zu gehen gekommen ist, um uns vielleicht
unseren geliebten Tieren wieder anzuschließen - ist es eine Liebe, die wir
immer besitzen werden.
Und es kommt der fünfte Tag an dem Du es endlich schaffst ein Foto Deines
geliebten Freundes aufzuhängen und Du Zwiesprache hältst, mit der
unvergessenen Liebe im Herzen. Dann siehst Du das Foto an und denkst:
Weißt Du noch, der Tag an dem ............
Verfasser unbekannt
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Ein Brief von deinem Hund an dich
Ich bin dein Hund und es gibt eine
Kleinigkeit, die ich dir ins Ohr flüstern möchte. Ich weiß, ihr Menschen
seid sehr beschäftigt. Manche müssen arbeiten, manche müssen Kinder
großziehen. Immer musst du hierhin
und dorthin laufen, oft viel zu schnell und oft auch, ohne die wirklich
großartigen Dinge des Lebens zu bemerken.
Sieh einmal zu mir herunter, während du jetzt an deinem Computer sitzt.
Kannst du verstehen, auf welche Art meine dunkelbraunen Augen in deine
Augen sehen? Sie sind schon etwas trüb geworden und ein paar graue Haare
habe ich rund um meine Schnauze.
Du lächelst mich an, ich sehe es in deinen Augen. Was siehst du in meinen?
Siehst du mein Wesen? Eine Seele in mir, die dich so sehr liebt, wie
niemand sonst es könnte? Einen Geist, der dir alle früheren Versäumnisse
vergeben würde, hättest du jetzt nur einen Moment Zeit für mich?
Manchmal müssen wir so jung sterben, so schnell, manchmal so plötzlich,
Dass es dein Herz zerbricht. Manchmal altern wir vor deinen Augen so
langsam, dass du es nicht einmal merkst, ehe das Ende kommt, wenn wir dich
mit ergrauten Schnauzen und kataraktumwölkten Augen ansehen. Immer
noch ist die Liebe da, sogar noch wenn wir uns diesem langen Schlaf
hingeben müssen, um frei in ein entferntes Land zu laufen, bis wir uns
wiedersehen.
Vielleicht bin ich morgen nicht mehr hier, vielleicht bin ich nächste
Woche nicht mehr hier. Eines Tages wirst du das Wasser aus deinen Augen
wischen, das die Menschen haben, wenn tiefer Kummer ihre Seelen füllt, und
du wirst dir Vorwürfe machen, dass du neulich nicht "nur einen weiteren
Tag" Zeit für mich hattest.
Weil ich dich so liebe, berühren deine Sorgen meine Seele und machen mich
traurig. Komm her, setz dich zu mir auf den Boden und sieh mir tief in die
Augen.
Komm nicht als "Alpha" zu mir oder als "Trainer" oder womöglich als "Mama
und Papa" ... Komm zu mir als eine lebende Seele, Streich mir übers Haar,
lass uns einander in die Augen sehen und einfach "reden".
Du hast einmal beschlossen, mich in deinem Leben zu haben, weil du
wolltest, dass eine Seele alles mit dir teilt. Jemand, der ganz anders ist
als du - und hier bin ich.
Ich bin ein Hund, ich bin lebendig. Ich habe Gefühle, ich habe körperliche
Sinne. Ich kann die Unterschiede in unserem Wesen, unseren Seelen fühlen.
Mit all deinen Marotten bist du menschlich und ich liebe dich trotzdem.
Nun komm, setz dich zu mir auf den Boden. Komm in meine Welt und lass
Die Zeit langsamer laufen, wenn auch nur für 15 Minuten. Vielleicht gibt
es kein Morgen für uns.
Das Leben ist so furchtbar kurz ...
In Liebe Dein Hund
(unbekannter Verfasser)
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